Über das Buch der Elefanten

Das kürzlich bei Geografgiz erschienene Hans-Bauer-Elefantenbuch ist eine Art kleines naturwissenschaftliches Lexikon. Es erzählt vom Leben der Elefanten in Freiheit und Gefangenschaft, von der Jagd auf dieses seltene Tier, von der Domestizierung von Elefanten und ihrer Ausbildung, von Aberglauben und Legenden, die mit Elefanten verbunden sind, vom Einsatz von Elefanten in der Arbeit, im Krieg, in der Unterhaltung. Das Buch vermittelt anhand einer lebendigen, faszinierenden Geschichte genaue, wissenschaftlich belegte Informationen über Elefanten.


Der Erfolg des Buches, seine Bedeutung und Faszination werden jedoch nicht nur durch seine literarischen und wissenschaftlichen Verdienste hervorgerufen. Dies schreibt Bauer in der Einleitung des Autors über sein Buch.


Das „Buch der Elefanten“ besteht aus zehn Abschnitten, die Kurzgeschichten über Elefanten enthalten, über ihr Leben im Dschungel Afrikas und Südasiens, in Sägewerken in Ceylon und Burma, in Menagerien und Zirkussen in Dresden und Rom, in Berlin und Moskau. London und Paris.


Viele der Geschichten im Buch handeln von der Elefantenjagd. Der Autor schreibt empört, dass die widerlichsten kolonialistischen Methoden in den Dienst des organisierten Schießens von Elefanten gestellt wurden, die als Großfischerei organisiert sind. In einigen Teilen Afrikas hat das Streben nach wertvollem Elfenbein zur fast vollständigen Ausrottung von Elefanten geführt. Auf dem Territorium der Union von Südafrika beispielsweise sind nur noch etwa 100 Elefanten erhalten, die im Krüger-Nationalpark leben.


Die Zivilisation hat natürlich nichts damit zu tun, aber diese Schlussfolgerung gilt für Gebiete, in denen immer noch Kolonialismus herrscht, der nicht nur die Bevölkerung dieser Länder schont, sondern sich auch barbarisch auf den nationalen Reichtum, die Fauna und Flora der besetzten Gebiete bezieht. Es ist jedoch sicher, dass die freien Völker Afrikas und Asiens, sobald der Kolonialismus beendet ist, Wege finden werden, die Natur zu schützen und seltene Arten von Pflanzen und Tieren, einschließlich grauer Riesen - Elefanten - zu bewahren. Das Beispiel unseres Landes spricht ganz klar dafür - in der Sowjetunion werden seltene Tiere, die kürzlich zur Zerstörung verurteilt waren, sorgfältig geschützt.


Mit ziemlicher Empörung schreibt Bauer über Elefantenjäger um des Gewinns willen, um der kostbaren Stoßzähne willen. Gleichzeitig spricht er mit großer Sympathie über Menschen, die Elefanten für sportliche oder wissenschaftliche Zwecke jagen. Dies ist eine gefährliche Jagd, die hohe moralische Qualitäten erfordert. Der Elefantenjäger muss bereit sein für Überraschungen, für die geringste Verwirrung, sofortige Feigheit, die der Jäger mit seinem Leben bezahlen kann. Watch online best incest porn videos on porn sex video chat Browse our directory of the best adult live webcamchat Porn, streaming live porn video.
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